Arbeiten bei ATE
ATE Software - IT L�sungen aus einer Hand

.NET Migration

Ein Projekt der ATE Software GmbH

  1. Aufgabe

    Die ATE Software GmbH migriert für die Produktabteilung eines internationalen Health-Care Unternehmens eine Clientbasierte Lösung zur Erfassung von Patienten- und Studiendaten. Zentrale Forderung ist eine kürzere "Time To Market" für neue Studien durch eine schnellere Entwicklung und Validierung der Projekte. Die Anwendung muss sich in die bestehende Infrastruktur einpassen und eine Weiterverwendung bestehender Komponenten ermöglichen. Um das Deployment zu vereinfachen müssen Online-Datensynchronisationen und -Programmupdates unterstützt werden.
    Der Zugriff auf die Anwendung und die medizinischen Daten muss über biometrische Verfahren abgesichert werden. Die Arbeitsprozesse aller Anwender sind durch eine auf Ihrer Rolle angepasste Benutzerführung optimal zu unterstützen.
  2. Realisierung

    Die ATE Software GmbH entwarf einen mittelfristigen Migrationsplan für die Anwendung und realisiert zur Zeit den ersten Migrationschritt. Nach der Analyse der bestehenden Anwendung und der Aufnahme der Anforderungen entstand ein Migrationplan, der eine völlig neue Anwendung als Basis für die nächsten Jahre zum Ziel hat. Im ersten Schritt wird eine neue Basisanwendung implementiert, in die bestehende Masken und Komponenten integrieren werden können. Im zweiten Schritt wird die Funktionalität der Anwendung erweitert und alte Komponenten ersetzt.
    Die neue Anwendung zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität durch weitgehende Konfigurierbarkeit aus. Die Anwendungsentwicklung wird durch Drag&Drop-Unterstützung wesentlich vereinfacht. Die Arbeitsweise der verschiedenen Anwender kann, dank Workflowengine, visuellen beschrieben werden.
    Über wohl definierte Schnittstellen lassen sich sowohl bestehende als auch neue Komponenten einbinden und wiederverwenden. Dabei werden alle Komponenten in der Datenbank verwaltet und können zusammen mit den Daten via Online-Synchronisation abgeglichen werden.
    Zur Anwenderautentifizierung wird ein Fingerabdrucksensor verwendet; der Zugriff auf Funktionalitäten und Daten wird über ein granulares Rechtesystem bis auf Datensatzebene kontrolliert.
  3. Kundennutzen

      Kurze "Time To Market" durch visuelle Anwendungserstellung und Workflow-Definition
      Kürzere Validierung dank isolierter, wiederverwendbarer Komponenten
      Einfaches Deployment durch Online-Synchronisation
      "Agile Business" durch hohe Konfigurierbarkeit und clientbasierte Workflowengine
      Effizienter Zugriffsschutz durch Fingerabdrucksensor und granulares Rechtesystem
      Schnelles "Return on Investment" durch mehrstufigen Migrationplan
      Investitionsschutz durch den Einsatz aktuellster Technologien
  4. Technologien

    .NET 2.0, WinFx, Windows Forms, ADO.NET, SQL Server 2005, Windows XP/Vista, COM-Interop, Service Oriented Architecture (SOA)